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Greta Adolf-Wiesner

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TRAINING FÜR KREATIVE BEWUSSTSEINSENTWICKLUNG

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Greta Adolf-Wiesner

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Die Movietechnik

April 20, 2020 Andreas Hafenscher
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Liebe Freunde, 

Es sind Eure Mails und das was sich im Feld all jener tut, die sich in irgendeiner Weise zugehörig fühlen, die mich auf die Spur setzen. Immer geht es um den berühmten nächsten Schritt und der ist für jedes Individuum eben ein persönlicher Schritt auch wenn wir alle im Fluß des Wandels mitfließen.

Daher will ich jetzt nochmal Stellung nehmen zur Movietechnik, weil hier leicht Unklarheiten entstehen. Ich will noch mal erklären wie es geht und was Euch die Sache leicht macht. 

Es ist eine Technik, die sich wunderbar eignet, für Dich im Jetzt zu gestalten, was Du in Zukunft erfahren willst. Sie eignet sich deswegen besonders gut, weil Du mit allen inneren Sinnen kreierst. In diesem Sinn ist sie eine wunderbare Technik und eines von vielen Tools, die ihr anwenden könnt aber nicht MÜSST.

Die Movietechnik (und wie immer sie in anderen Traditionen heißen will, denn es gibt sie schon ewig)  beruht auf dem Prinzip, dass Du FREI (dreimal unterstrichen) mittels Deiner Gedanken und Gefühle Szenen erschaffen und einüben kannst, die DU in deiner 3-D-Realtiät erfahren willst.

Du bist dabei gleichermaßen Regisseur als auch HauptdarstellerIN. 

Wie immer dienen alle Erfahrungen nicht Deinem EGO (=konditionierter Versatnd) sondern DEINER ENTWICKLUNG. Du BIST mehr als deine Erfahrungen, Erfahrungen sind einfach ein Ausdruck Deiner menschlichen Evolution und richten sich nach Deinen Wünschen und Deiner Wahl . (Was sonst,  möchte ich hinzufügen, denn wer wollte etwas anderes erfahren als das was er wünscht und wählt und will.

Die Movietechnik ist also nicht gedacht als Sklaverei sondern als Möglichkeit. Widerstand entsteht vor allem dadurch: Wir imaginieren etwas und DANN sagt unser Verstand: aber es ist doch nicht so, in Wirklichkeit ist es doch so oder so... 

Dabei ist - wie bei jedem kreativen Prozess  wichtig, dass Du Dir  viel Spielraum gibst und SPASS hast am Kreieren. Gleichzeitig ist es - wie alles andere auch - ÜBUNG.

Dein Movie beginnt also damit, dass Du Dich fragst, was Du erfahren willst. Es sollte etwas sein, was Du wirklich wünschst, woran Du großes Interesse hast. 

Dann setzt Du Dich in den Regiesessel und beginnst die Szene, die Du drehen willst, zu entwerfen. Du hast jede Möglichkeit zu probieren, zu verwerfen, neu zu entwerfen...

Dabei gehst Du so vor, wie es Dir am natürlichsten entspricht. Manche von Euch sind visuell orientiert, werden also mit Bildern beginnen, manche sind auditiv organisiert und werden vielleicht zuerst die Dialoge, die Filmmusik gestalten, andere sind stark empfindungsmäßig orientiert und werden daher zuerst die Atmosphäre, das Ambiente erschaffen, in der die Szene spielt. Du beginnst dort, wo es Dir am stimmigsten erscheint - und dabei bist Du ganz frei - Du musst also NICHT von einem Problem ausgehen oder von einer Problemlösung, Du kannst frei erfinden.


Ich nehme jetzt ein Beispiel, das immer wieder Thema ist:

Du willst eine befriedigende, liebevolle Beziehung

So, los gehts - ich mache Dir jetzt hier einige Vorschläge, wie Du an die Sache herangehen kannst.

  • Wie willst Du das darstellen? 

  • Was ist Dein Plot?

  • Wo soll die Szene spielen?

  • Wer kommt ins Bild?

  • Welche Utentilien brauchst Du?

  • Wie bekleidest Du deine Spieler?

  • Wählst Du Großaufnahmen?

  • Willst Du viel Bewegung auf der Leinwand?

  • Ist Dein Film schwarz-weiß oder bunt?

  • Spielt es eine bestimmte Musik?

  • Welche Geräusche gibt es?

  • Welche Stimme haben Deine Darsteller?

  • Welche Typen willst Du darstellen, Romatiker, Intellektuelle, wilde Burschen/Wolfsfrauen?

  • Spielt die Sezne im Freien, in einer Wohnung?

  • Spielt die Szene an einem bestimmten Platz?

  • Wie siehst Du Dich im Bild?

  • Wird gegessen, getrunken, getanzt?

  • Welche Dialoge finden statt? 

  • Wie sind die Personen gekleidet, verwenden sie Parfüm?

  • Wie ist die Kameraführung, schnelle Schnitte, langsame verweilende Kamera?

  • Auf welche Details legst Du Wert?

  • Spielt die Szene im Sommer, Winter...?

  • Wie ist die Temperatur?

  • Welche Kontraste setzt Du?

  • Blendest Du ein und aus?

  • Wechselt Du die Zeiten, Rückschau, Vorschau?

  • Sind Dir Düfte, Geschmäcker wichtig, Parfüms, Essensszenen, atmosphärische Bettszenen, Berührungen? 

  • Willst Du in den Szenen vage bleiben, Spielraum lassen?

  • Willst Du jedes Detail minuziös planen?

  • Willst Du Humor in deinen Szenen, witzige Dialoge? Willst Du ernsthafte, teifgreifende, philosophische Statements?

...und hier kannst Du die Liste endlos fortsetzen...

  • Wenn Du ein Cineast bist, was sind Deine Lieblingsregisseure?

  • Wobei legst Du Wert, wenn Du einen Film im Kino anschaust?

  • Was sind Lieblingsfilme?

  • Liebst Du Science fiction?

  • Liebst Du Romantik?

  • Liebst Du Dokumentationen?

  • Willst Du Dir aus verschiedenen Filmen das herausnehmen, was Dir speziell gefällt?

All diese Fragen mögen Dir dienen, damit Du mehr draufkommst, wie Du es anlegen willst. 


Wichtig ist, dass Du EINTAUCHST, wie ein Kind, das in der Sandkiste spielt oder in eine erfunden Wirklichkeit vollkommen eintaucht.

Du solltest also Zeit und Raum vergessen, während Du Dein Movie drehst und NICHT an Deiner derzeitigen Realität hängen. Es geht -nochmal gesagt - nicht um Problemlösung sondern um Kreativität.

Daher ist es auch nicht wichtig, wie die Akteure derzeit in Deinem Leben spielen, du musst auch niemand verändern oder jemand in Dein Movie hineinzwingen, sondern vollkommen frei, spielerisch gestalten.

Wenn Du das getan hast, dann steig in DEIN Movie ein und prüfe über DEIN GEFÜHL, ob Dir die Szene passt, ob Du Dich darin wohlfühlst, ob es stimmig ist.

WENN NICHT, dann geh wieder in deinen Regiesessel und verändere, was immer Du verändern willst. Du hast freies Spiel, tüftle, probier aus, BIS ES PASST.

Wenn Du keine Lust mehr hast, frustriert bist oder es im Moment nicht klappt - LASS LOS

Und mache dann weiter, wenn Du wieder bereit dazu bist. 

Viel Spaß wünscht Dir Greta 

Audio: Ich Bin!

April 17, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Meditation: Ich Bin!

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Audio: Dankbarkeit

April 17, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Meditation: Dankbarkeit

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Urthemen (Message & Audio)

April 15, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Liebe Freunde, 

Über die Mails, Anfragen und Wünsche die ich erhalte, aber auch über Spirit direkt erhalte ich Informationen über die Schwingungen, die gerade vorherrschend sind und uns damit Gelegenheit geben, den Wandel zu vertiefen und uns zu befreien.

Seit zwei Tagen spüre ich das Thema: Auflösen von uralten Themen= Urthemen, die sich noch nicht aus dem Unbewussten befreit haben.

Krisen sind gute Zeiten, um an seine Urthemen zu kommen.

Was ist nun ein Urthema:

= ein  Thema dass in ganz vielen Formen immer wieder in Deinem Leben immer wieder auftaucht.

Urthemen spiegeln sich positiv in Fragen die wir oft stellen: 

  • Was ist mein Sinn in meinem Leben?

  • Was ist meine Vision?

  • Was will ich lernen, was will ich erfahren?

  • Wie will ich meine Kreativität ausdrücken?

  • Wie kann ich dem Ganzen dienen...

Urthemen verstecken sich aber auch oft :

  • in  Symptomen, diffusen Ängsten; dann bleibt ihr tieferer Sinn unerkannt, - im Gegenteil - dann werden sie oft festgehalten und unbewusst verteidigt.

  • Chronische Symptome, sich wiederholende Muster mögen als Beispiel dafür dienen.

Meist wollen wir - verständlicher Weise - diese Symptome und Muster einfach loswerden und merken schnell, dass das nicht funktioniert, weil damit Anstrengung, Bemühung, Sorge etc., verbunden ist, oft auch Scham oder Schuld.

Statt dessen dürfen wir sie aus ganzem Herzen LIEBEN, ihnen also Raum geben. Wenn uns das gelingt, dann führt uns die Liebe (und die ist neutral) von selbst an diese Urwurzel.

Wir haben dann keine Angst mehr wahrzunehmen und zu erkennen, im Gegenteil, es spürt sich erlösend an - ein AHA !!!

Dann gilt es diesem AHA zu vertrauen (und uns nicht wieder mit unseren Gedanken wie Efeu drum herumranken) still sein, beobachten, zulassen...

Wo Liebe ist, ist keine Angst, kein Urteil sondern Erlösung..

Ich habe zu diesem Thema auch eine Meditation aufgenommen:

Greta Adolf-Wiesner Urthemen
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Spirit im O-TON

Liebe Freunde, 

Es braucht diesen Wechsel von Stille, Eintauchen in die Weite, ein Zulassen und Erkennen, und es braucht die kreativen Impulse, weiter mit Euren Gedanken und Gefühlen zu gestalten, was Ihr in Eure physische Erfahrung holen wollt. Beide Facetten sind ein Geschenk, das Euch zur Verfügung steht. Wenn Ihr „Widerstand“ erlebt, erlaubt ihm zu SEIN, in der Liebe wandelt sich jeder Widerstand. Wenn ihr Euch befreit und weit fühlt, dann taucht ein in Eure kreativen Möglichkeiten und Impulse. Es ist die „ewige“ Übung von Ausatmen und gedanklich loslassen und Einatmen und neuen Impulsen Raum geben. Ihr findet zunehmend Euren Rhythmus darin. Ihr lasst gehen und gebt hin, Ihr erkennt und liebt, was immer es ist, dann hebt Euer Atem neu an, ihr denkt und fühlt neu. Zeitlosigkeit löst auf in den Zustand aller Möglichkeiten, Zeit gibt Euch Struktur zu denken und zu erfahren.

Urthemen sind aus unserer Sicht einfach Energien, die Ihr gerne und oft unbewusst festhaltet. 

Indem Ihr „neutral“ werdet befreien sich Energien und stehen Euch neu zur Verfügung, statt festzuhalten nützt ihr dann die Fähigkeit Eure Gedanken stets dem zu öffnen, was Ihr erfahren wollt.

Love Spirit und einen schönen Tag uns allen.

PS: Auf einer individuellen Ebene begleitet Euch Spirit durch meine Übersetzungshilfen sehr spezifisch zur Quelle dessen, was ihr als „Problem“ betrachtet. In den allgemeinen Meditationen seid ihr im Modus der Selbsterforschung. In jedem Fall ist die Zeit reif für „Erlösung“.

Audio: Im Feld der unbegrenzten Möglichkeiten

April 11, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Meditation: Im Feld der unbegrenzten Möglichkeiten

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Greta Adolf-Wiesner Im Feld der unbegrenzten Möglichkeiten
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Audio: Aus dem Augenblick

April 8, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Meditation: Aus dem Augenblick

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Formidabel

April 6, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Liebe Freunde, 

Es gibt so viele schöne Angebote im Netz, global meditations, Hinweise und Hilfen, um mit der derzeitigen krisenhaften Situation gut umzugehen, Online Kurse etc...
Möge jeder wählen und sich das „zu Herzen“ nehmen, was ihr/ihm dient, doch passt auf, dass ihr keinen „spirituellen“ Stress kriegt...
Manche schreiben mir, dass sie schon in einen täglichen Engpass kommen, weil sie nicht wissen, wie  sie ihre ganze „Praxis“ an einem Tag unterbringen, welche Meditation  zuerst und welches feature dann etc..
Das kann nun auch nicht der Sinn dieses Wandel sein, dass wir beginnen alle möglichen Angebote zu konsumieren oder uns verpflichtet zu fühlen, überall mitzumachen.
Zuviel des GUTEN kann auch zu Magenschmerzen führen 😉 
Wählt aus der köstlichen Fülle, womit ihr gut in Resonanz gehen könnt. 
Eine gute Frage, um zu wählen ist : „Dient mir das im Augenblick“, fühlt sich das stimmig an?

Was uns diese Krise AUCH wieder bewusst machen will ist einfach LEBENSFREUDE, Wertschätzung für die Kostbarkeit des Lebens, ein ZUR RUHE KOMMEN, ein Ankommen in uns Selbst. 
Das bedeutet mit offenen Augen durch die Natur gehen, mit allen Sinnen da sein und wahrnehmen, „Entschleunigung“ - ein Schlagwort, das sooft gebraucht wurde, macht jetzt Sinn.
Schaut mal hin, da sind Eure Lieben, da ist blauer Himmel und grüner Salat, da spielen die Kinder und kümmern sich keinen Deut drum, was die Aktienkurse machen. Da sind die kostbaren Momente der Verbundenheit und - soviel Gelegenheit , die ganz einfachen Dinge zu genießen. 
Ich weiß es gibt viele, die derzeit diese Muße nicht haben und die gerade jetzt viel Arbeit haben oder auf sich allein gestellt sind. Möge Ihnen reichlich Dank und Wertschätzung zufließen.Mögen die hohen Schwingungen der Freude, die wir aussenden für ALLE Wirksamkeit entfalten.  
Erinnert Euch an das Wort von Spirit: Die höchste Heilungsschwingung ist jene, den anderen heil zu sehen. Also ist auch die höchste Freudenschwingung jene, die anderen froh, heiter und freudig zu sehen. 

Spirit im O-TON :

Liebe Freunde
Das Leben ist „formidabel“- wir wählen dieses Wort ganz bewusst für Euch 

(Bemerkung Greta: Das Wort kam sehr klar durch, kam mir seltsam vor und als ich es nachgesehen habe, zeigt sich das seine eigentliche (und alte) Bedeutung ist: grauslich, furchterregend. Heute wird es jedoch vielmehr gebraucht als beeindruckend, groß...) 

Das ist wieder ein Beispiel dafür, wie „hintergründig“ Spirit agiert. 
Ok, sage ich - also das Leben ist formidabel 😀 und weiter?
Ja, es liegt also an Euch, welche Bedeutung ihr diesem Wort heute geben wollt. Ist das Leben furchterregend - ist es beeindruckend....?
Wir sagen Dank an alle, die für ihr Mitmenschen arbeiten, Dank an alle, die den Sonnenschein genießen, Dank an alle, die Stille zulassen, Dank an alle, die Freude teilen, wir sagen Dank an alle,  die bewusst und willentlich an der Evolution des Menschseins partizipieren und damit einen wunderbaren Beitrag leisten - egal wo ihr seid, wir grüßen Euch.

Love Spirit 
Und ich schließe mich dem Dank und den Grüßen an
Greta 


PS: An dieser Stelle geht mein Dank ganz besonders an Andi, der die Webseite betreut - mich widerständiges Greenhorn immer wieder geduldig berät und schult 🤪 und aus seinem reichen Fotoschatz die Fotos für die Bloggs aussucht und zur Verfügung stellt. 

PPS: Anita Moorjani hat auf die Musik von Barry Goldstein hingewiesen. Ich hab in seine Youtube-Aufnahmen hineingehört und kann sie nur wärmsten empfehlen. 

Audio: Entspannungs- und Heilungs-Meditation

April 3, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Entspannungs- und Heilungs-Meditation

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Audio: Make Your Movie Meditation

April 1, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Make Your Movie Meditation

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Licht statt Klopapier

März 31, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Liebe Freunde, 

Bevor ich eine Meditation aufnehmen werde, ein paar Hilfen für die nächsten Tage. 

Seit die „Schutzmaskenverordnung“ angekündigt wurde, kommen manche von uns wieder in eine Welle der negativen Gedanken, daher - und meinem Freund Siegfried sei ewiger Dank - ermutige ich Euch wieder die Siegfried- Frage zu stellen: „Wozu gibt mir das Gelegenheit“....

Diese Frage dient, 

  • Wenn Ihr „pissed off“ seid und Euch alles auf die Nerven geht..

  • Wenn Ihr das Gefühl habt, allen anderen geht es gut und Euch geht es schlecht

  • Wenn Ihr das Gefühl habt, Euch geht es (unverdienter Weise) gut und allen anderen geht es schlecht...

  • Wenn Ihr die menschliche Vernunft in Frage stellt...

  • Wenn Ihr Euch Sorgen ums Geld macht...

  • Wenn Ihr ungeduldig werdet und wissen wollt, wie lange noch...

  • Wenn Ihr Euch isoliert und eingesperrt fühlt..

...setzt die Liste fort...

In jedem Fall gibt uns „alles“ Gelegenheit unsere Gedanken vom Drama abzuziehen und eigenständig jene Gedanken, Bilder, Szenarien zu gestalten, die das vorwegnehmen und im Jetzt abbilden, was wir erfahren wollen. 

Während es wichtig ist das eigene Wohlergehen zu wählen, gibt es reichlich Gelegenheit BEST-CASE-SZENARIOS für alle zu entwerfen und spielerisch zu genießen:

Hier einige Anregungen aus dem Greta-Universum:

  • ...Die Ansteckungskurve flacht zum Erstaunen Vieler superschnell ab...

  • ...In den Medien tauchen Testimonials auf, die über ihre wundersamen Erfahrungen sprechen...

  • ...Regierungschef machen einander Komplimente und senden Blumengrüße...

  • ...immer mehr Menschen wachen mit einem großen Gefühl der Erleichterung auf..

  • ...es wird gefeiert, getanzt und gelacht...

  • ...eine Welle des Lächelns setzt ein, Unbekannte auf der Straße strahlen einander an...

  • ...“alte Menschen“ werden jeden Tag gesünder und machen jungen Menschen Mut...

  • ...Kinder erfinden neue Spiele und bringen sie den Erwachsenen bei...

  • ...Menschen schreiben einander Liebesbotschaften...

All das geschieht aus dem SELBST heraus, dh: es macht Freude und keine Mühe.

Vieles von dem ist ja schon im Gange, Ihr unterstützt es auf Eure Weise, indem ihr das innerlich gestaltet, was jeder persönlich im Außen erfahren will. 

An dieser Stelle mag ich noch mal darauf hinweisen, dass das AUßEN eine Reflexion des Inneren ist. Also lasst uns die Zeit nützen, um in unserem Inneren zu Hause zu sein und wieder Regie zu führen.

Spirit im O-TON:

Liebe Freunde, 

Unser Dank fließt Euch allen zu, wir danken für Eure Geduld, für Euer liebendes Herz, für Eure Fürsorge, für Euer Lachen, für Eure „Immunität“ , für Eure Fähigkeit alles zu lieben, auch „DAS VIRUS“, für Eure Freundlichkeit, für Eure Verbundenheit.. und wir bleiben mit Euch in diesen außerordentlich spannenden Zeiten, die nichts anderes sind als der Aufruf zum „Fall der Mauern“.

Wir danken allen von Euch, die an der Front stehen und Tag für Tag ihren Mitmenschen dienen.

Immer wieder weisen wir darauf hin, dass die nächsten Tage und Wochen vor allem dazu sind, um Euch aufzutanken, um Licht zu absorbieren, um Eure Kraftzentren zu nähren und zu stärken. 

Der Tag „danach“ wird kommen und dann wird sich zeigen, wie fest ihr im lichten Sattel sitzt.

Love Spirit & alles Liebe Greta 

PS: Einige von Euch haben mir geschrieben, dass sie mir Geld überweisen wollen. Ich danke sehr für diese Mails. Ich habe mich jedoch entschieden bis Ende April meine Dienste unen(d)gel(d)Lich(t) zur Verfügung zu stellen, mein Wunsch ist, dass wir vorerst alle mal „satt“ werden und Licht statt Clopapier „hamstern.“ Danach wird genug Gelegenheit zu sehen, wie der Hase läuft und was „ich“ brauche. 

Audio: Abendmeditation

März 30, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Eine Abendmeditation: Nach Innen eintauchen und sich innerlich wahrnehmen

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Greta Adolf-Wiesner Abendmeditation - Nach Innen eintauchen und sich innerlich wahrnehmen
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Wandel und Wirklichkeit

März 29, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Liebe Freunde,

Wenn unsere Familien, Vereine, Institutionen, Gemeinden, Parteien, Nationen....immer nur so gut (stimmig, funktional, wirksam, heilsam....)  sein können, wie die Individuen, die sie formen, ergeht erneut der Aufruf an uns, selbstverantwortlich in der Welt zu sein, also alles zu tun, was Frieden, Harmonie, Freude, Kraft, Liebe .. ausdrückt. Mir geht es dabei keinesfalls um Moral um das „was man tun müsste, um ein guter Mensch zu sein“  sondern um das vitale Anerkennen der Wirkung dieser Qualitäten in uns und um uns, also um deren beobachtbare Wirkung (=Wirklichkeit) 

Tom Campbell drückt es in den Worten aus: „we are here to grow up and to learn to love“ 

Jedesmal wenn wir also in das Drama einsteigen, statt mitfühlend präsent zu sein und zu tun, was heilt und hilft, dienen wir der Welt NICHT.

Da der Wandel in uns beginnt, ist es nur weise (und nicht egoistisch) alles zu tun, was uns als Person anhebt, was unser Leben gut macht. Aus einer Energie des Mangels und der Angst zu helfen, dient NICHT.

Wenn wir hingegen in Harmonie, in Präsenz verankert sind, dann können wir darauf vertrauen, dass wir ganz selbstverständlich tun, was es „gut“ und „besser“ macht. Das mag für jeden von uns etwas Unterschiedliches sein und es wird sich eben dort ausdrücken, wo gerade unser Platz in der Welt ist. In unseren Familien, Krankenhäusern, Parteizentralen etc...

Spirit im O-TON:

Es gibt ein Lied liebe Freunde, das heißt „love is all around you“ und wir stimmen diesem Titel zu, da ist mehr als genug Liebe für Euch und für ALLE - öffnet Euch dafür, tut dies in dem ihr still werdet, tut dies indem ihr verzeiht, tut dies indem ihr nicht urteilt, tut dies aus eurem Herzen. Seht Eure Herzen als eine strahlende Sonne, die strömt und macht Euch bewusst, dass die Sonne Eures Herzens stets genährt wird aus der Fülle des Universums.

Love Spirit
Und alles Gute Greta 


PS:  Dieses Video zeigt eine Mediation von Anita Moorjani, die ich sehr schön finde. Sie ist allerdings auf Englisch. Wer sich darin nicht sattelfest fühlt hat dennoch viel von den Vibrations, von der Musik und einfach von der Stimme von Anita. 

Audio: Aktiviere deinen Humor

März 27, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Meditation: Aktiviere deinen Humor
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Greta Adolf-Wiesner Meditation: Aktiviere deinen Humor
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Audio: Morgenmeditation für jeden Tag

März 27, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Eine Morgenmeditation für jeden Tag
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Greta Adolf-Wiesner Morgenmeditation für jeden Tag
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Audio: Körpermeditation März 2020

März 24, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Eine Meditation für körperliches Wohlempfinden
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Erleuchtete Menschen, erleuchtete Systeme – das best case Szenario einer Krise

März 22, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Liebe Freunde,
Diesen schönen Text hat Wolfgang Frosch geschrieben und er hat erlaubt, dass ich ihn mit Euch teilen darf:

Ein Virus läßt die Welt immer mehr zum Stillstand kommen. Mein Eindruck ist, dass er zwei Ängste in uns triggert, die schon lange im kollektiven Bewusstsein sind und nun an die Oberfläche treten: Die Angst vor Krankheit/Schmerzen/Tod und die Angst vor dem Verlust der wirtschaftlichen Lebensgrundlage. Diese Ängste sind oftmals Basis unserer Handlungen und auch vieler unserer Systeme. Die Politik ist nun gezwungen, zwischen diesen Ängsten abzuwiegen, da Massnahmen der Aufrechterhaltung der gesundheitlichen Sicherheit wie Ausgangssperren die wirtschaftliche Existenz vieler Menschen und Systeme zu bedrohen scheint.

Eine Möglichkeit, die sich für jeden von uns in dieser Krise bietet, ist das Stellen der Gretchenfrage: Wie hältst Du es eigentlich mit diesen zwei Ängsten? Bei einem ehrlichen Blick werden die älteren Semester wohl eher mit gesundheitlicher Angst und die jüngeren vermehrt mit wirtschaftlichen Sorgen in Kontakt kommen. Wie auch immer, das aufrichtige Anerkennen ist ein guter Schritt um die Angst zu wandeln anstatt sie – mit oder ohne Krise – weiterhin Grundlage unserer Handlungen sein zu lassen.

Beiden Ängsten ist eines gemeinsam: Es geht vor allem um Verlust im materiellen Bereich – Körper und Geld. Und beide Ängste lassen sich im Endeffekt nur dann transzendieren, wenn wir uns von dem ausschließlich materiellen Weltbild verabschieden und uns erlauben, mit dem wahren Sein in Kontakt zu kommen. Dafür gibt es viele Namen: Seele, reines Bewusstsein, Atman, Buddhanatur, Tao. Aber allen Menschen, die ihre wahre Natur erkannt haben, ist eins gemeinsam: Sie nehmen die Welt der Materie – inklusive den Körper - nicht mehr soooooo ernst, weil sie wissen, dass da noch viel mehr ist. Und paradoxerweise kann genau diese Leichtigkeit in Bezug auf die Materie helfen, körperliche Gesundheit, Vitalität und finanzielle Freiheit zu erfahren.

Also: Hinter den Ängsten, die dieser Tage recht klar zu Tage treten, verbirgt sich ein Schatz, der nur darauf wartet, erkannt zu werden und der das Leben ganz einfach machen kann. Je mehr Menschen diesen Schatz in sich entdecken, desto eher sind wir bereit für Systeme, die nicht Angst, Konkurrenz und Macht, sondern Freude, Leichtigkeit und Kreativität als Grundlage haben.

Und wie soll das gehen, die wahre Natur zu erkennen? Das ist – denke ich – ein sehr individueller Weg, der einen gemeinsamen Ausgangspunkt hat: Die aufrichtige Entscheidung, Altes hinter sich zu lassen und Neues zuzulassen und Dinge auch mal einfach sein zu lassen. Und das ist sicherlich in unserer heutigen Zeit recht ungewöhnlich: Dinge zu LASSEN anstatt zu MACHEN. Aber ist nicht vielleicht gerade jetzt ein guter Zeitpunkt dafür?

Der Phönix aus der Asche

März 20, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Liebe Freunde, 

Folgendes Bild möchte ich mit Euch teilen: Ein alter Baum stirbt, er tut das in aller Würde, auch indem er langsam in sich zerfällt ist seine Präsenz spürbar. Er hat dem Ganzen seine Zeit gedient. Nun sprießt aus dem Kompost ein neuer Sproß hervor, es zeigt sich zartes neues Grün und damit auch neues Wachstum, es wächst auf dem Boden des Alten und ist dennoch neu. 

Diese Metapher wahrnehmend sehe ich, wie das Kollektiv noch den Tod des alten Baumes bedauert und noch wenig zum neuen Sproß hinschaut. 

Es gilt nicht den Tod des Alten zu bedauern sondern zu WÜRDIGEN, was er ermöglicht hat, wofür er Raum gibt und Platz macht. 

Wenn ich diese Metapher auf unser Menschsein umlege, so mögen all die Millionen von Menschen bedankt sein, die uns Raum und Platz gemacht haben, damit wir weitertragen, wofür sie sich entwickelt haben, welche Schritte sie in der Evolution des Menschseins gesetzt haben, um NEUES möglich zu machen.

An einer Stelle hinkt die Metapher: der neue Sproß ist in mancher Hinsicht so neu, dass er mit nichts vergleichbar ist und wir ihn nicht mit den alten Bestimmungsmethoden identifizieren  können. Er beinhaltet jedoch all-das, was sich nun in der globalen Gemeinsamkeit entfalten darf und in gewisser Weise auch entfalten muss, damit wir gut weitergehen können:

MITGEFÜHL, MUT, DANKBARKEIT, FRIEDEN, RESPEKT, TEILEN...
Alles ist Energie, und es st an uns wie wir schwingen.

Ich geb Euch noch ein Bild: Stellt Euch vor den Spiegel und schaut Euch an, schaut mal, wie viel Liebe da ist, wie wunderbar es ist zu erkennen „DA BIN ICH JA, ICH BIN DAS“ und fühl mal, wie die Liebe zu Dir SELBST heilsam ist, Merkst Du wie Du zu Staunen beginnst. 

Spirit im O-TON:

Wenn der Schmetterling aus der Puppe kommt, wer würde die Puppe bedauern. Dankbarkeit ist da für die Puppe, die dem Schmetterling Schutz bot sich zu entfalten. 

Dieser Schmetterling, der nun zu fliegen beginnt ist NEU, er kehrt nicht mehr in den Kreislauf des Alten zurück. Es ist ein 😁 quantenspringender Schmetterling und er wir in Euer aller Augen immer zu dem werden, was Ihr bereit seid zu beobachten. 

Der Wandel „beginnt“ nun permanent zu werden, damit beginnt der Fluss des Lebens kraftvoll zu fließen. 

Es gibt nichts zu tun, es geschieht von SELBST.  Genießt den Fluss.

Love Spirit 
Und alles Gute für uns alle
Greta 

Weckruf

März 16, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Liebe Freunde, 

Ich werde NICHT über das Corona-Virus schreiben - ich werde über DAS schreiben, wozu es uns nun reichlich Gelegenheit gibt. 
Nun haben wir  Zeit und Raum und Ruhe um ausgiebig zu meditieren und unsere SCHWINGUNGEN deutlich zu erhöhen... unsere Schwingungen also anzuheben in den Bereich von Freude, Dankbarkeit, Gelassenheit, Liebe, Harmonie, Freundlichkeit and ....you name it...

Es hat schon mehrere Aufrufe aus dem Lichtkreis gegeben gemeinsam zu meditieren und Heilung und Licht für das GANZE zu aktivieren, das ist eine wunderbare Gelegenheit, sich zu verbinden (the power of many) doch darüberhinaus steht es nun jedem von uns offen, sich persönlich anzuheben und neue Orientierungslichter in seinem Leben zu setzen. 

Was gilt es zu lernen?

M. Beckwith hat es ausgedrückt: “As a species we are addicted to fear.” Es gilt also unsere kollektive Angstsucht aufzugeben und uns kraftvoll unserer menschlichen Evolution zuzuwenden. 

Wir haben uns als Menschen in vielfacher Hinsicht unglaublich entwickelt,  unsere derzeitige Krise liegt nicht darin, dass wir tolle Erfolge erleben, sie liegt darin, dass wir sie nicht einordnen können in ein größeres Ganzes. Es ist dieses “missing link”, das uns zu schaffen macht. Erst wenn wir akzeptieren, dass das Bewusstsein allem vorangeht, dann werden wir zu einem neuen Verständnis der Welt kommen. Dann mögen sich Geist und Materie lediglich als zwei verschiedene Ausdrucksweisen des EINEN GANZEN erweisen.
(Tom Campbell “My big Toe theory” beschreibt das wunderbar)

Hier meine Vorschläge und  Übungen durch die nächste Zeit:

Andrea hat gemeinsame Meditationszeiten vorgeschlagen 9-10 Uhr und 19-20 Uhr.
Eine gute Möglihckeit sich einzuklinken und im Geiste miteinander zu atmen und in der Stille zu sein. 

Ich werde vor allem die Möglichkeit des 9 UHR-Termins wahrnehmen, denn diese Zeit habe ich allen vorgeschlagen, deren Gruppen derzeit nicht stattfinden können. 

Wenn Ihr meditiert denkt daran, dass wir es in einem gemeinsamen ATEM tun können, dann synchronisieren wir uns und bündeln unsere Kraft und Aufmerksamkeit. Versuch dabei nicht Deinen Atem zu verändern, also atme in Deinem Rhythmus, kreiere nur in Deinem Inneren ein Bild, wie viele Menschen gemeinsam atmen.

Setzt die Intention von Heilsein, Wandel, Verbundenheit und Freiheit - und was immer Dir wichtig ist.

Nutze die Gelegenheit freier Zeit, lass Deinen Kalender so jungfräulich wie möglich sein, übe:

  • Dankbarkeit, 

  • Kraftvolle Gedanken

  • Visualisiere Bilder von Schönheit und Kraft und all den Qualitäten, die Dir jetzt wichtig sind.

  • Sieh Dich und die Welt heil, kreativ, fröhlich, liebevoll.

  • Arbeite mit Deiner Imagination, dem inneren Movie um in Deine Erfahung zu holen, was Du in der nächsten Zeit erleben willst. 

  • Frage Dich : Was ist der nächste Schritt in Deiner Evolution und in der Evolution der Menschheit und wie Du bewusst partizipieren kannst.

  • Erhole Dich, lass die Seele baumeln, sei lieb mit Dir, genieße die Natur, schöne Musik, ein gutes Buch, genieße die Stille und den Frieden..

  • Bleib präsent, informiere Dich aber mach nicht mit einem angstmachenden Medienrummel mit. 

Spirit im O-TON

Liebe Freunde, 

Eines legen wir Euch ans Herz: ERDUNG. Viele Male haben wir ausgedrückt, dass die stärkste Erdung über die DANKBARKEIT fließt. Erinnert Euch nun täglich daran, worfür ihr dankbar seid. Dankt für die Entwicklung, die ihr über viele Jahre genommen habt. Dankt für alles, was in Eurem Leben gut ist und das ist SEHR VIEL. Dankt für alles, was BESSER geworden ist und auch hier werdet ihr reichlich Gelegenheit finden. DANKT EUCH.

Wenn Ihr geerdet seid, dann kann die Energie der Erde fließen. Diese Energie ist sanft, friedvoll, kraftvoll und nährend. Immer wieder wurde Euch gesagt, die Erde leidet, doch wir sagen Euch, die Erde leidet nicht, es sind die Menschen, die leiden und ihr Leiden auf die große Mutter projizieren. 

Der Wandel beginnt im Geist. Ihr seid nicht dieser Geist, aber ihr habt geistige Fähigkeiten, die ihr jederzeit anwenden könnt; ihr habt die Kraft Eure Gedanken zu wählen und zu steuern, Ihr habt die Fähigkeit nicht-dienliche  Gedanken (und damit auch Gefühle) hinzugeben statt sie in einer Endlosschleife ständig in die Zukunft zu projizieren. 

Die Ereignisse der Zukunft liegen in Eurer Hand und zwar keineswegs, indem ihr Heldentaten vollbringt, sondern indem ihr BEWUSST denkt und fühlt. Eure Handlungen folgen dann ganz natürlich Eurem Geist. Wer sich verbunden und frei fühlt, wird auch demgemäß handeln, nicht ausgrenzen und Angst streuen sondern sich geschwisterlich zeigen. Zu teilen ist dann keine mühsame und moralische Handlung sondern selbstverständlich und zwar immer in dem Umfeld, indem ihr lebt und wirkt. Eure Mitmenschen (Euch selbst) zu lieben ist dann kein gebotener Akt sondern Selbstverständlichkeit.

Geht nicht davon aus, dass das Kollektiv schon bereit ist diese Haltung zu teilen, Angst ist ein großer Motivator und ihr braucht Geduld und Ausdauer, Disziplin und Verständnis - doch der “Himmel” unterstützt Euch jederzeit darin. 

Wir sind mit Euch - wir, Eure Begleiter in den geistigen Welten, wir Euer Inneres Wissen, wir als Ausdruck dessen, WAS IHR SEID und WOZU IHR WERDET. 

Der Wandel geht IMMER vom Individuum aus, Kollektive wandeln sich nach dem Bewusstsein ihrer Mitglieder. Institutionen haben keine Seele, doch die Seelen, die in Institutionen wirken schon. Es geht also immer um EUCH. 

Wir lieben Euch - nichts, was ihr nicht schon wüsstet - nun gilt es diese Liebe in Euer Bewusstsein zu nehmen und zu erkennen: ICH BIN DAS und damit WIR SIND DAS.

Love Spirit 

Und eine erfolgreiche Zeit wünscht Greta 

How it works!

Februar 23, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Liebe Freunde, 

Wenn wir durch Krisen gehen und uns mit Problemen herumschlagen, dann fragen wir uns meist zuerst „warum“ wir in dieser Situation sind. Wir suchen wir die Nähe von Gemeinschaften und Individuen, die uns ermutigen und unterstützen, Menschen, die an uns glauben, die uns Hilfe anbieten. Wir suchen Wärme und Geborgenheit, wir suchen Experten, die ihr Wissen mit uns teilen. 
Das ist wesentlich und wichtig, doch viel wichtiger ist es zu verstehen, wie wir Krisen zu Chancen machen und WIE wir unsere Fähigkeit zu denken und zu fühlen einsetzen können, um den Wandel zu erfahren.

Daher möchte ich heute nochmal die Prinzipien unserer Arbeit aufschreiben, denn es geht um Selbstermächtigung und Selbstbestimmung, um Selbstverantwortung - also um DAS SELBST.
Um zu verstehen, was das SELBST ist, brauchen wir ein Bild von uns, dass über unsere materielle Existenz weit hinausgeht. 
Es gilt anzuerkennen, dass wir SELBST in aller erster Linie Bewusstsein sind, Bewusstsein, das sich in Raum und Zeit verkörpert hat, um bestimmte Erfahrungen zu machen, um mit diesen Erfahrungen zu unserer Evolution beizutragen. 
Wir sind jedoch nicht nur „pure consciousness“, das sich in Zeit und Raum erfährt, wir sind auch die Spieler im Spiel, vergleichbar mit den Figuren in einem Computerspiel. Wir leben also in einer materiellen Realität, die wir als Individuen erfahren mit allen Freuden und Schmerzen unseres Menschseins und es ist äußert wichtig, dass wir uns in dieser Realität gut zurecht finden und es gut haben.

Wenn wir Abstand zu unseren Problemen, Emotionen, Gedankenstürmen gewinnen, wenn wir zu verstehen beginnen, dass Gedanken und Gefühle WERKZEUGE sind, die wir einsetzen können, um unsere individuellen (und kollektiven) Erfahrungen zu steuern, dann gewinnen wir jene Freiheit, die wir brauchen, um unsere Kreativität zu leben.
Sobald wir diese Perspektive verlieren und uns nur mit unseren materiellen Gegebenheiten identifizieren, sind wir gefangen in unseren Emotionen, in Zeit und Raum in unseren Konditionierungen und tendieren dazu,  unsere Erfahrungen stets auf Neue zu erleben.
Wir kleiden die alten Irrtümer in neue Kleider und leben in der Illusion des Wandels, während wir in Wirklichkeit nur im permanenten Wechsel gefangen sind.

Wir leben in kollektiven Erfahrungen. Unglückliche Kollektive verstärken die Tendenz von unglücklichen Individuen, die gebunden sind in die Narrative, die wir uns über die Menschheit erzählen. Unglückliche Individuen, die funktionieren müssen und nicht ihre einzigartigen Begabungen leben können,  bringen ihrerseits Kollektive hervor, die uns massiv begrenzen und in denen wir uns unfrei und manipuliert fühlen. 
Wir brauchen ein glückliches ICH- und ein glückliches WIR. Beide bedingen einander. 

Solange unser Leben gut läuft,  denken wir oft nicht weiter darüber nach, doch sobald Schwierigkeiten, Verluste, Schmerzen, Leiden auftauchen wird das Leben schwierig. Wir versuchen dann oft vergebens unsere Probleme auf der Ebene zu lösen, auf der sie entstanden sind. 
„Pain pushes you until Joy pulls you“ - dieser Satz von Michael Beckwith beschreibt sehr hilfreich, wie wir über lange Strecken lernen. Über den Kontrast von Schmerz und Leiden wird uns deutlich bewusst, was wir nicht wollen.

Seit vielen Jahrzehnten beschreibt Spirit, dass es möglich ist über die Freude zu lernen und dass es einen Zustand gibt, der keine negativen Kontraste mehr braucht, um unsere menschliche Evolution zu gestalten. Es mag Unterschiede brauchen, kleine Verschiebungen im Gleichgewicht, aber nicht notwendigerweise große Krisen, damit wir uns entfalten und entwicklen können.

Wenn wir also verstehen, dass wir in erster Linie Energie (= in ihrem ursprünglichen Sinn aus dem griechischen abgeleitet: „lebendige Wirksamkeit“) sind, die sich in Raum und Zeit erfährt, dann können wir die Werkzeuge unserer Imagination nutzen, um uns neu zu erfahren. 
Das braucht Disziplin und Übung und eine Wachheit gegenüber dem, was wir gerade erleben.

Und es hat einen Preis, den viele nicht bereit sind zu „bezahlen“. Wir erkennen dass wir Teil eines Ganzen sind, untrennbar verbunden, so wie die Strahlen der Sonne mit der Sonne selbst.  Es gilt auch anerkennen, dass unsere materielle Form nur bedingte Dauer hat und dass „Tod“ ein natürlicher Bestandteil unserer Evolution ist - eine Zäsur auf unserer Seelenreise.
Nicht unsere Form wird überleben, sondern das klare Wissen unseres „ICH BIN“.
Wer nur an der Form hängt und als Form überleben will, der lebt in Angst und strahlt diese Angst aus und zieht angstvolle Erfahrungen an. 
Wer hingegen Abstand zu seiner Form gewonnen hat, wer gelernt hat, dass er Teil des Ganzen ist ausgestattet mit individuellen wunderbaren, einzigartigen Möglichkeiten zum Ganzen beizutragen, erlebt seine Realität als lebenswert, bleibt offen und neugierig.

In vielen Traditionen gibt es den Satz: „Ich bin nicht mein Körper, ich bin auch nicht mein Geist.“ Dieser Satz dient dabei keineswegs dem Leugnen unserer materiellen und geistigen Existenz, er hilft uns einfach uns von Anhaftung zu lösen und frei zu bleiben für neue Erfahrungen. Körper und Geist sind dann vielmehr das Vehikel mit dem wir uns durch Raum und Zeit bewegen. 

Ich mag einen Entwicklungsweg skizzieren, wie ihn die meisten von uns erleben:

Ein Problem schafft einen Kontrast in unserem Leben, zeigt auf, was wir NICHT wollen.

Wenn wir erkennen was wir nicht wollen, erkennen wir auch leicht(er) was wir WOLLEN.
Über die Kontraste in unserem Leben lernen wir also zu wollen, zu wünschen und damit auch zu WÄHLEN. Wahl ist eine Funktion unserer Wahrnehmung. Je mehr wir wahrnehmen können umso leichter fällt es uns zu wählen.

Etwas nicht zu wollen bedeutet in unserem Verständnis oft, es abzulehnen. 
Schnell lernen wir, dass Ablehnung eine unerwünschte Wirkung in unserem Leben hat. Je mehr wir etwas ablehnen, je heftiger wir GEGEN etwas auftreten, umso mehr ziehen wir es als Erfahrung in unser Leben. Energie folgt der Aufmerksamkeit, wir laden unerwünschte Situationen mit unserer Energie auf und „stabilisieren“ sie damit. 
Erst wenn wir die Kunst des NICHT-MEHR-REAGIERENS erlernen, ändern sich die Koordinaten unserer Reise.
Nicht-Reagieren wird im Kollektiv oft als Nachlässigkeit, als Interesselosigkeit als Mangel an Mitgefühl definiert, weswegen wir uns oft scheuen diese Kunst zu erlernen. 
Doch erst wenn wir in unserer Mitte angelangt sind und die Polarität von „richtig-falsch“,  „gut-böse“ loslassen und nicht mehr urteilen sondern akzeptieren, sind wir in der Lage „Realität zu gestalten“.

Sobald wir diese Stufe gemeistert haben, wird es im allgemeinen leicht anzuziehen, was wir zu erfahren wünschen. Wir tun dies, indem wir es im Inneren „imaginieren und uns lebhaft mit allen Sinnen zu eigen machen“ und es mit Gewissheit in unsere Realität hinein „beobachten“. Es gilt dabei dem universellen Geist das WIE etwas in unser Leben tritt zu überlassen. Unser Handeln folgt freudig und mühelos den inneren Impulsen. Wir „müssen“ dann nicht mehr tun sondern wir sind dankbar dafür, dass wir tun dürfen und das mit großer Effizienz, weil wir Widerstand aufgegeben haben.

Immer noch ist Vorsicht geboten, die alten mentalen Konditionierungen haben noch nicht kampflos aufgegeben. Gerade wenn die ersten erfolgreichen Erfahrungen gemacht werden, wenn wir Selbstbestimmung erleben, treten sie als Herausforderung erneut auf die Bühne des Lebens. Wir testen wie sattelfest wir sind - und können oft der Versuchung das eine oder alte Drama zu wiederholen kaum widerstehen. Vor allem wenn wir in eine Phase des Alleinsseins oder der Langeweile eintauchen, neigen wir dazu unseren Geist wieder in alte dramatischen Energien zu investieren. 

Doch zunehmend erkennen wir, dass weder das Gute noch das Schlechte unsere Wirklichkeit ist und dass wir LEER sind.
Wenn wir - mit einiger Übung - die innere Stille - das Nichts -  angstlos zulassen können, öffnen sich die Türen zur Manifestation und Materialisation nachhaltig. Nun sind wir in der Lage „Energie dauerhaft zu halten“ und wir stürzen nicht mehr in die alten Löcher. Wir sind gelassen, pushen nicht mehr, aktivieren nicht mehr die alten Mangelenergien und können vertrauen, dass das Universum immer liefert, wenn auch nicht immer so, wie wir uns das vorgestellt haben. 
Unsere Wahrnehmung fällt mir unserer Erfahrung zusammen.
Während wir dieses „Wunder“ erleben wird uns bewusst, dass es nur geschehen konnte, indem wir uns als ungetrennten DOCH  einzigartigen Ausdruck es Universum betrachten.
Wir genießen das Leben mehr und mehr, wir wissen es gibt weder etwas zu gewinnen noch etwas zu verlieren, doch es gibt unendlich viel zu erfahren auf unserem Weg.
Nun gilt es dieses Wissen mit all jenen zu teilen, die auf dem Weg und dafür bereit sind. 
Bereitschaft erkennen wir darüber, dass wir gefragt und/oder gebeten werden. 

Zum Üben

Nutze Deine Imagination, denke schöpferisch, denke voll von Mitgefühl, reagiere nicht auf Abwertung, strahle Liebe aus, lass alte Routinen los, erfinde Dich neu, sei authentisch und fürchte Dich nicht. „Stretche“ Deine Gedanken, denke über das Übliche und Mögliche hinaus, imaginiere eine Welt, die ihren Wandel bereits erfolgreich vollzogen hat. 
Damit hörst Du auf, zu stark in der Problemlösungszone zu verharren sondern machst einen „Quantensprung“ und übst Hingabe.

Stell Dir vor Du bist Schauspieler/in - kleide Dich in unterschiedliche Rollen, imaginiere sie und spür dabei wie sie Dir gefallen. Verwende dabei viele unterschiedliche Requisiten, unterschiedliche Szenarien, unterschiedliche Dialoge, schmücke die Szenen nach Deinem Geschmack aus - dann lass wieder los und SPÜRE, wie es sich anfühlt aus einer Rolle wieder auszusteigen. Wer bist Du dann? Wechsle die Rollen, wechsle das Ambiente, fühle wie es sich immer anders anfühlt, je nachdem in welche Rolle Du steigst. 
Mach Dir bewusst, dass Du auch im Leben Rollen spielst und dass Du das Skript ändern kannst und neue Szenen wählen kannst. Erinnere Dich, dass Deine Realität nicht Deine Wahrheit ist sondern das, was Du erfährst und zu erfahren bereit bist. 

Spirit im O-TON:

Lieber Freund, 

Wenn Du  still wirst und Dich in deine innere Weite ausdehnst wird Dir nicht nur das NICHTS/ALLES bewusst sondern auch dass in diesem Nichts/Alles potentiell jede Möglichkeit enthalten ist. Die Fähigkeit dankbar zu denken, über den Horizont hinaus zu denken eröffnet Dir neue Möglichkeiten der Wahl. Um klug zu wählen gilt nach wie vor die Frage: „Was dient mir und meinen Mitmenschen, was aktiviert Glück, Harmonie, Dankbarkeit, Mut, Schönheit etc.. in mir und in meinen Mitmenschen. Welche Begabungen leben in Dir, die Du der Welt zur Verfügung stellen willst. Wo bist Du ganz authentisch, was tust Du gerne, was macht Sinn, was liebst Du.
Trau Dich genau in Dich hinein zu spüren und das in Dir aufzufinden, was Dir Frieden und Freude bringt und erlaube Dir die Freiheit genau das zu entfalten. Vergiss dabei nicht, dass Du stets weiter wirst und weiter wächst und neue Felder des Schaffens entdeckst, neue Erkenntnisse, neue Begabungen, neue Möglichkeiten verwirklichen willst. Das Bild eines Flusses mag Dir dazu dienen, das zu veranschaulichen. 

Love Spirit 
Und eine gute Zeit für uns alle

Greta 

BEWUSSTE GEMEINSCHAFT , BEWUSSTE LIEBE

Jänner 15, 2020 Greta Adolf-Wiesner
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Liebe Freunde,

In unserer gemeinsamen Arbeit haben wir uns entschlossen, Energie fortwährend anzuheben, und mit einer stets steigenden BEWUSSTHEIT von Kreativität und Liebe an individuelle und kollektive Themen heranzugehen. Das ist ARBEIT, das ist Evolution. Mögen die Ideen im Himmel geboren sein, sie auf die Erde zu bringen braucht eine Gemeinschaft von gut miteinander verbundenen Menschen, die dafür BEREIT sind. 

Jeder von uns hat schon mal erlebt:  wenn wir in eine Gemeinschaft eintauchen, die voll von Resentiments, Schwere, Blaming, Angriff und Sorge .... schwingt, dann fällt das Energieniveau  innerhalb von kurzer Zeit drastisch ab, und wir können dann oft unsere eigene Frequenz nicht halten und stürzen ab, wie ein Luftballon, dem die Luft ausgeht. Das tut uns allen nicht mehr gut, es gilt unser Niveau zu stabilisieren und weiter anzuheben.

Das bedeutet nun keineswegs, dass wir nicht mit ALLEM willkommen wären, was uns beschäftigt, denn es sind ja gerade unsere Fragen, Bitten, Themen, Wünsche über die wir EVOLVIEREN und gleichzeitig dem GANZEN dienen, es macht jedoch einen großen Unterschied ob wir uns im Herzen für Hilfen und Erkenntnisse, für den Wandel in uns öffnen, oder ob wir uns einfach nur erklären und rechtfertigen...

Spannenderweise zeigt sich der größte Widerstand gegen den Wandel oft dann, wenn er knapp bevorsteht oder schon mitten im Gange ist. Unser konditionierter Überlebensverstand wehrt sich dann mit allen Mitteln gegen Veränderung.

In der letzten Zeit hat „Spirit“ immer wieder darauf hingewiesen, dass der Wandel nun LEICHT geschehen kann, indem wir in den Zustand des ZULASSENS gehen, wenig denken und uns mehr zurücklehnen. Wer seine Motivation kennt und sicher ist, dass er/sie erbeten und gewählt  hat, was er/sie zu erfahren wünscht, der ist nun aufgefordert LOSZULASSEN. 

Wer sich hingegen im Zustand des Erforschens dessen befindet, was er/sie will, der wird alle Hilfe finden, sich gut auszurichten und seine Gedanken und Gefühle zu erkennen und gegebenenfalls zu wandeln. 

Unsere Arbeit ist nicht elitär und wir richten uns nach der individuellen Schwingung aller Teilnehmer -  jeder hat seinen eigenen Weg. Hätte der Himmel uns alle „gleich“ gewollt, dann würden wir in spiritueller Uniform auf den Wolken sitzen und Hallelujah singen.

Spirit schert nicht über den Leisten, sondern wendet sich in Liebe immer der jeweiligen Persönlichkeit zu.

Die Grundfesten jedoch bleiben die gleichen: Die Schwingung heben wir an, wenn wir bereit sind uns selbst und den nächsten zu lieben, wenn wir unsere Gedanken stets dorthin ausrichten, wo sie freundlich, förderlich, heiter, „ansteckend“ liebevoll und DANKBAR sind. 

Es kann uns also immer noch beeinflussen, wie die Energien in Gruppen fließen. Wer viel gegen sich und andere hält, tut sich nichts Gutes. Da es dennoch immer wieder geschieht, gilt es aufmerksam zu sein und sich schnell wieder an seinen HÖCHSTEN WERT zu erinnern.

In vielen Jahren meiner Arbeit habe ich gelernt, Energien gut stabil zu halten. Aber ich bin nicht allein zuständig, wir alle sind das.  DANKE!

Spirit im O-TON:

Liebe Freunde, 

Es wird Euch helfen Euch daran zu erinnern: was immer einer für sich will, „muss“ er auch dem  anderen zugestehen.  Es geht also ums Teilen und ums gemeinsam Wachsen. Desgleichen, was immer jemand an Schwingung präsentiert, mutet er auch dem anderen zu. Ihr seid nicht allein auf dieser Reise und wie wir immer sagen: Keiner geht allein durchs Ziel. 

Vergleich, Neid, Eifersucht, Gier .... sind Energien, die uns dabei im Wege stehen. Sie basieren auf Mangelgedanken und auf Bewertungen aller Art. 

Wenn Ihr Euch befreit von diesen Gedanken, so fällt es leicht und leichter für ALLE IMMER DAS BESTE zu wünschen, zu wollen und zu wählen. 

Je besser es Dir geht, umso besser für Deinen Nachbarn. Je besser es Deinem Nachbarn geht umso besser für Dich ... Wenn wir unser Glück zurückhalten, tun wir dem anderen nichts Gutes, wenn wir dem anderen sein Glück neiden, tun wir uns nichts Gutes. 

Euer gemeinsamer Nenner ist das Feld aller Möglichkeiten, damit seid ihr im Spiel der Welten immer miteinander verbunden und jeder Gedanke, den Ihr aussendet gilt für Euch, wirkt aber auch für Euer Umfeld. 

Negative Gedanken wirken dabei wie Bumerangs. Nun ist es keineswegs einfach immer freundlich zu denken, denn alte GEFÜHLE (abgespeicherte Erinnerungen), Sorgen, Befürchtungen tauchen verlässlich im Feld auf. Es macht keinen Sinn sich für das Auftauchen dieser Gedanken zu kritisieren, denn das gibt unnötig viel Aufmerksamkeit zu dem, was Ihr nicht wollt. Es macht aber Sinn diese Gedanken zu bemerken und frei zu geben bzw. durch neue Gedanken zu ersetzen. 

Lieber Freund, 

Mehr und mehr erkennst Du, dass es wichtig ist für ein WIR zu arbeiten, indem Dein ICH sich entfalten kann. 

Geh mal spielerisch an Deine Gedanken heran, spiel mit den verschiedenen Möglichkeiten zu denken und zu formulieren - wie alles andere auch ist das eine Fähigkeit, die Du lernen kannst. 

Und ja, geh mit gutem Beispiel voran - denke Du kraftvoll und kreativ - handle danach und dann lehne Dich zurück und beobachte, was geschieht. Du wirst erstaunt sein, wieviele Türen sich für Dich öffnen. 

Wir senden Liebe und wir bitten Dich diese Liebe zuzulassen. 

Love Spirit 

und eine gute Zeit wünscht Greta 

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